MüNCHEN, GERMANY, March 16, 2026 /EINPresswire.com/ -- Gebäude, Produkten, Maschinen oder virtuelle Welten: Hinter vielen Innovationen des täglichen Lebens stehen heute digitale Werkzeuge. Autodesk unterstützt weltweit rund 300 Millionen Nutzenden dabei, Gebäude zu planen und zu bauen, Maschinen zu konstruieren und immersive 3D-Welten zu erschaffen. Im Zentrum steht dabei die „Design & Make“-Plattform, die den gesamten Prozess von der ersten Idee bis in Fertigung und Betrieb verbindet.
„Unsere Welt wird komplexer, die Märkte schneller und die Ressourcen knapper. Wer morgen noch erfolgreich bauen, entwickeln oder fertigen will, braucht mehr als isolierte Software. Es braucht eine Plattform, die Menschen, Daten und Prozesse zusammenbringt“, sagt Jörg Winzenhöller, Geschäftsführer Autodesk Deutschland. „Genau dafür steht unsere Design-&-Make-Plattform: Sie macht aus einzelnen Tools einen durchgängigen Wertschöpfungsprozess von der Idee bis in den Betrieb.“
Mit einer neuen Kommunikations-Kampagne rückt Autodesk den praktischen Nutzen digitaler Planungslösungen in den Fokus. Anhand realer Projekte zeigt das Unternehmen, wie Kunden aus Bauwesen, Industrie und Wissenschaft ihre Prozesse modernisieren. So setzt die BMW Group auf Autodesk Forma und die Construction Cloud, um Bau- und Immobilienvorhaben effizienter zu steuern. Planungsunternehmen wie die OBERMEYER Gruppe und die Kohlbecker Gesamtplan GmbH nutzen Autodesk-Technologien zur durchgängigen Zusammenarbeit über alle Projektphasen hinweg. Ergänzt werden die Beispiele durch Anwendungen in der Intralogistik bei der GEBHARDT Intralogistics Group sowie in der akademischen Ausbildung, etwa an der Ruhr-Universität Bochum.
Digitale Zwillinge, eine gemeinsame Datenbasis und 3D-Visualisierung
Unternehmen im Bau- und Immobilienbereich stehen unter starkem Zeit-, Kosten- und Qualitätsdruck, zugleich steigen die Anforderungen an Nachhaltigkeit und Transparenz. Um unter diesen Rahmenbedingungen erfolgreich zu bleiben, müssen sie Silos aufbrechen, entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit denselben Daten arbeiten und Entscheidungen schneller treffen. Genau hier setzt die Design & Make-Plattform an.
Im Bau- und Immobilienbereich kommt unter anderem die BIM-Methode (Building Information Modeling) zum Einsatz, um digitale Zwillinge von Bauprojekten zu erstellen und sie über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu begleiten. Lösungen wie die Forma Industry Cloud unterstützen Planende dabei, bereits im frühen Entwurf fundierte Entscheidungen zu treffen und Daten nahtlos in die Ausführungsplanung zu überführen. Schnittstellenbrüche werden reduziert, weil sich alle Beteiligten auf eine gemeinsame, zentrale Datenquelle stützen können.
Auf der Baustelle verbindet die Autodesk Construction Cloud verteilte Teams, Gewerke und Partner. Sie dient als Plattform für Kommunikation, Aufgabenverwaltung, Datenbereitstellung und Aufgabenverteilung. Ergänzend ermöglichen Technologien wie autonome Drohnen einen kontinuierlichen Abgleich von Planung und Ist-Zustand: Die erfassten Daten werden in die Cloud hochgeladen und stehen allen Projektbeteiligten aktuell und ortsunabhängig zur Verfügung. So lassen sich Abweichungen früh erkennen und Gegenmaßnahmen rechtzeitig einleiten.
Ein weiterer Hebel liegt in der Visualisierung: Dreidimensionale, leicht zugängliche Modelle machen komplexe Ideen intern wie extern besser begreifbar. 3D-Ansichten in hoher Qualität erleichtern es, Varianten zu vergleichen, Konflikte frühzeitig zu identifizieren und Entscheidungen zu beschleunigen. Unternehmen berichten, dass sich Kommunikation und Verständnis im Projektteam deutlich verbessern, wenn alle auf dasselbe dreidimensionale Modell zugreifen können.
Kollaboration, KI und Qualifizierung der nächsten Generation
Neben Bau und Immobilien profitieren auch Maschinenbau und Produktentwicklung von webbasierten, kollaborativen Tools wie Autodesk Fusion. Digital Engineering verlangt heute weit mehr als reines Fachwissen: Gefragt sind vernetztes Denken, Kooperation und die Fähigkeit, in Prozessen zu arbeiten. Hochschulen integrieren deshalb unterstützt durch moderne Software den kompletten digitalen Produktentwicklungsprozess in Forschung und Lehre. Autodesk legt besonderen Wert darauf, die nächste Generation von Entwickler:innen, Ingenieur:innen und Designer:innen früh mitzunehmen. Alle Produkte stehen Schüler:innen, Studierenden und Lehrenden kostenlos unter https://www.autodesk.com/de/education/home zur Verfügung.
„Wir wollen nicht Menschen ersetzen, sondern ihnen neue Möglichkeiten geben, Aufgaben mit höherer Qualität zu erfüllen“, betont Winzenhöller. Dazu gehört auch, Unternehmen beim Einstieg in Künstliche Intelligenz zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, Arbeitsweisen neu zu denken.
Verfolgen Sie die Kampagne hier live.
„Unsere Welt wird komplexer, die Märkte schneller und die Ressourcen knapper. Wer morgen noch erfolgreich bauen, entwickeln oder fertigen will, braucht mehr als isolierte Software. Es braucht eine Plattform, die Menschen, Daten und Prozesse zusammenbringt“, sagt Jörg Winzenhöller, Geschäftsführer Autodesk Deutschland. „Genau dafür steht unsere Design-&-Make-Plattform: Sie macht aus einzelnen Tools einen durchgängigen Wertschöpfungsprozess von der Idee bis in den Betrieb.“
Mit einer neuen Kommunikations-Kampagne rückt Autodesk den praktischen Nutzen digitaler Planungslösungen in den Fokus. Anhand realer Projekte zeigt das Unternehmen, wie Kunden aus Bauwesen, Industrie und Wissenschaft ihre Prozesse modernisieren. So setzt die BMW Group auf Autodesk Forma und die Construction Cloud, um Bau- und Immobilienvorhaben effizienter zu steuern. Planungsunternehmen wie die OBERMEYER Gruppe und die Kohlbecker Gesamtplan GmbH nutzen Autodesk-Technologien zur durchgängigen Zusammenarbeit über alle Projektphasen hinweg. Ergänzt werden die Beispiele durch Anwendungen in der Intralogistik bei der GEBHARDT Intralogistics Group sowie in der akademischen Ausbildung, etwa an der Ruhr-Universität Bochum.
Digitale Zwillinge, eine gemeinsame Datenbasis und 3D-Visualisierung
Unternehmen im Bau- und Immobilienbereich stehen unter starkem Zeit-, Kosten- und Qualitätsdruck, zugleich steigen die Anforderungen an Nachhaltigkeit und Transparenz. Um unter diesen Rahmenbedingungen erfolgreich zu bleiben, müssen sie Silos aufbrechen, entlang der gesamten Wertschöpfungskette mit denselben Daten arbeiten und Entscheidungen schneller treffen. Genau hier setzt die Design & Make-Plattform an.
Im Bau- und Immobilienbereich kommt unter anderem die BIM-Methode (Building Information Modeling) zum Einsatz, um digitale Zwillinge von Bauprojekten zu erstellen und sie über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu begleiten. Lösungen wie die Forma Industry Cloud unterstützen Planende dabei, bereits im frühen Entwurf fundierte Entscheidungen zu treffen und Daten nahtlos in die Ausführungsplanung zu überführen. Schnittstellenbrüche werden reduziert, weil sich alle Beteiligten auf eine gemeinsame, zentrale Datenquelle stützen können.
Auf der Baustelle verbindet die Autodesk Construction Cloud verteilte Teams, Gewerke und Partner. Sie dient als Plattform für Kommunikation, Aufgabenverwaltung, Datenbereitstellung und Aufgabenverteilung. Ergänzend ermöglichen Technologien wie autonome Drohnen einen kontinuierlichen Abgleich von Planung und Ist-Zustand: Die erfassten Daten werden in die Cloud hochgeladen und stehen allen Projektbeteiligten aktuell und ortsunabhängig zur Verfügung. So lassen sich Abweichungen früh erkennen und Gegenmaßnahmen rechtzeitig einleiten.
Ein weiterer Hebel liegt in der Visualisierung: Dreidimensionale, leicht zugängliche Modelle machen komplexe Ideen intern wie extern besser begreifbar. 3D-Ansichten in hoher Qualität erleichtern es, Varianten zu vergleichen, Konflikte frühzeitig zu identifizieren und Entscheidungen zu beschleunigen. Unternehmen berichten, dass sich Kommunikation und Verständnis im Projektteam deutlich verbessern, wenn alle auf dasselbe dreidimensionale Modell zugreifen können.
Kollaboration, KI und Qualifizierung der nächsten Generation
Neben Bau und Immobilien profitieren auch Maschinenbau und Produktentwicklung von webbasierten, kollaborativen Tools wie Autodesk Fusion. Digital Engineering verlangt heute weit mehr als reines Fachwissen: Gefragt sind vernetztes Denken, Kooperation und die Fähigkeit, in Prozessen zu arbeiten. Hochschulen integrieren deshalb unterstützt durch moderne Software den kompletten digitalen Produktentwicklungsprozess in Forschung und Lehre. Autodesk legt besonderen Wert darauf, die nächste Generation von Entwickler:innen, Ingenieur:innen und Designer:innen früh mitzunehmen. Alle Produkte stehen Schüler:innen, Studierenden und Lehrenden kostenlos unter https://www.autodesk.com/de/education/home zur Verfügung.
„Wir wollen nicht Menschen ersetzen, sondern ihnen neue Möglichkeiten geben, Aufgaben mit höherer Qualität zu erfüllen“, betont Winzenhöller. Dazu gehört auch, Unternehmen beim Einstieg in Künstliche Intelligenz zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, Arbeitsweisen neu zu denken.
Verfolgen Sie die Kampagne hier live.
Claudia Gahan
Acumen Media
+44 20 3553 3664
email us here
Legal Disclaimer:
EIN Presswire provides this news content "as is" without warranty of any kind. We do not accept any responsibility or liability for the accuracy, content, images, videos, licenses, completeness, legality, or reliability of the information contained in this article. If you have any complaints or copyright issues related to this article, kindly contact the author above.
